Verändere deine Perspektive -

steige auf einen Berggipfel oder

gehe in die Tiefe des Wassers

und deine Möglichkeiten werden unendlich sein! 

Selbstsorge

Selbstsorge von selbstsorge.at

Sich selbst "wertschätzen" und persönliche Freiräume schaffen.

Wie gut kenne Ich mich?
Kenne ich meine eigenen Grenzen?

Vertraue ich auf mein eigenes
Entwicklunspotential?

Habe ich klare Visionen und Ziele?

Welche Bedürfnisse und Wünsche
sind meine eigenen und nicht
fremdbestimmt?

Ich möchte besser auf mich achten,
indem ich ab heute

  • auf Einfachheit achte
  • bewusst auf belastende Dinge verzichte
  • mich mit Menschen umgebe,
    die mir gut tun
  • die großen Sorgen der Welt
    beiseite lege und mich um die kleinen Dinge direkt bei mir kümmere
  • bewusst Zeit als kostbares Gut sehe und annehme
  • Mußestunden für meine Selbstentwicklung habe

Loslassen

Loslassen von selbstsorge.at

Leben heißt "Loslassen"!

Sicherheit ist bei uns Menschen
ein biologisch verankertes Grundbedürfnis.

Neugeborene vertrauen darauf, dass sie aufgenommen und umsorgt werden. Ist dies nicht der Fall, können sie nicht leben, sie sterben.

Loslassen ist "Kopfsache" oder besser formuliert "Gehirnvernetzung".

Unser Gehirn automatisiert viele Dinge unseres Lebens - es werden daraus Gewohnheiten. Das Gehirn belohnt uns für diese Routinen mit körpereigene Opiaten -  "Wohlfühldrogen"

Loslassen bedeutet die gewohnte Routine zu verlassen.

Neues bzw. Veränderung bringt Unsicherheit mit sich und kann der Auslöser für Unbehagen und Angst sein.

Daher ist es wichtig sich von seinen Gewohnheiten bewusst zu "Verabschieden" und "Danke" zu sagen, bevor ich mich neuen Visionen und Zielen widme.



Neuro

Neuro von selbstsorge.at

Unser Gehirn liebt Gewohnheiten.

Mit seinen mehr als 100 Milliarden Hirnzellen und 100 Billionen Synapsen stellt das menschliche Gehirn einen eigenen Kosmos dar.

Neuroplastizität
In den ersten beiden Lebensjahren bildet sich eine große Anzahl an Verbindungen zwischen den Nervenzellen im Gehirn aus – wesentlich mehr, als später benötigt werden. Danach wird ausgelichtet. Nur die Kontakte bleiben erhalten und verstärken sich, die immer wieder benötigt werden. Dem Erwachsenen steht ein gut eingefahrenes, aber auch weniger anpassungsfähiges Nervennetz
(ca. 90 % Routine) zur Verfügung.

Unser Gehirn ist ein Beziehungs-organg. Ohne Interaktion gibt es keine neuen Verbindungen.

Positive Emotionen ermöglichen raschere Verbindungen und fördern unsere Motivation für Neues.

Negative Emotionen machen Angst. Wer Angst hat bleibt bei Gewohnten und vermeidet Veränderungen.